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Vernetzter Einbruchschutz mit Multi-Netzwerk-Alarmsteuerung
Delta Dore präsentiert die smarte Alarmzentrale Tyxal+ Hub mit 4G-, WLAN- und Ethernet-Konnektivität für Wohngebäudesicherheit und Fernverwaltung im Smart Home.
www.deltadore.co.uk

Delta Dore hat den Tyxal+ Hub vorgestellt – eine smarte Alarmzentrale für vernetzten Einbruchschutz und integriertes Smart-Home-Sicherheitsmanagement. Das System kombiniert Multi-Netzwerk-Kommunikation, verschlüsselte Funkprotokolle und Fernwartungsfunktionen innerhalb einer zentralisierten Alarmplattform für Wohngebäude und kleinere Gewerbeanwendungen.
Der Tyxal+ Hub integriert eine eingebaute Sirene, Echtzeit-Systemüberwachung sowie Kompatibilität mit der Tydom-Smart-Home-App und ermöglicht dadurch Fernsteuerung, Alarmverifikation und automatisierte Sicherheitsszenarien.
Multi-Netzwerk-Kommunikation für hohe Verfügbarkeit
Der Tyxal+ Hub unterstützt 4G-, WLAN- und Ethernet-Kommunikation und ermöglicht den Betrieb des Alarmsystems über unterschiedliche Netzwerkinfrastrukturen – je nach Installationsanforderung. Die integrierte 4G-Funktion kann bei Internet- oder Stromausfällen als Backup-Kommunikationskanal dienen oder als dauerhafte Verbindung für Standorte ohne feste Breitbandinfrastruktur genutzt werden. Laut Delta Dore kann das System im Backup-Betrieb bis zu sieben Tage weiterarbeiten und dabei weiterhin SMS- und Anrufbenachrichtigungen übertragen.
Die Ethernet-Konnektivität unterstützt eine stabile kabelgebundene Netzwerkintegration, während WLAN eine flexible Positionierung der Alarmzentrale innerhalb von Wohngebäuden ermöglicht.
Diese Multi-Netzwerk-Architektur soll die Kommunikationsredundanz erhöhen und die Verfügbarkeit der Alarmübertragung auch bei Netzwerkausfällen sicherstellen.
Integrierter Einbruchschutz und permanente Systemüberwachung
Der Tyxal+ Hub verfügt über eine integrierte 105-dB-Sirene zur sofortigen akustischen Abschreckung bei Einbruchversuchen. Die Plattform überwacht kontinuierlich alle verbundenen Geräte und analysiert Bewegungsereignisse in Echtzeit. Dabei unterscheidet das System zwischen Warnmeldungen und tatsächlichen Alarmereignissen. Integrierte Selbstüberwachungsfunktionen kontrollieren zusätzlich den Zustand des Systems und der angeschlossenen Sicherheitskomponenten.
Darüber hinaus beinhaltet das System eine Anti-Jamming-Funktion, die permanent die Qualität des Funksignals analysiert, um mögliche Störversuche zu erkennen.
Verschlüsseltes Funkprotokoll für erhöhte Sicherheit
Die Alarmplattform nutzt das X3D-Funkprotokoll im 868-MHz-Bereich. Das Protokoll arbeitet mit verschlüsselten dynamischen Datenframes, um die Kommunikation vor Signalabfang und Manipulationsversuchen zu schützen. Der integrierte Sabotageschutz aktiviert sofort die interne Sirene, wenn unbefugte Öffnungs- oder Entfernerungsversuche erkannt werden. Der Tyxal+ Hub ist nach EN 50131 Grad 2 zertifiziert – einem europäischen Standard für Einbruch- und Überfallmeldesysteme im Wohn- und Kleingewerbebereich.
Smart-Home-Integration über die Tydom-Plattform
Das Alarmsystem kann mit der Tydom-App verbunden werden, um Fernüberwachung, Systemsteuerung und Benachrichtigungsmanagement zu ermöglichen. Nutzer erhalten Push-Benachrichtigungen, technische Warnmeldungen, Netzwerkausfallmeldungen und Einbruchalarme direkt über die mobile App – einschließlich priorisierter Meldungen, die auch den „Nicht stören“-Modus von Smartphones überschreiben können. Das Tydom-Ökosystem unterstützt außerdem die Integration weiterer Smart-Home- und Sicherheitsprodukte und ermöglicht dadurch automatisierte Gebäudesicherheitsszenarien.
Beispielsweise können Beleuchtungssysteme bei einem Alarm automatisch aktiviert werden, während verbundene Tymoov-Antriebe bei Voralarmereignissen automatisch schließen.
Fernwartung und vereinfachte Inbetriebnahme
Der Tyxal+ Hub wurde speziell für professionelle Installateure entwickelt und unterstützt geführte Konfiguration sowie Fernwartung. Die Einrichtung des Systems erfolgt über den Profi-Bereich der Tydom-App und umfasst Zonenkonfiguration, Gerätezuordnung, Szenarioprogrammierung und Inbetriebnahme. Die Echtzeitdiagnose ermöglicht Zugriff auf Batteriestatus, Systemzustand und Fehlermeldungen. Dadurch lassen sich Wartungseinsätze vorausschauend planen und Vor-Ort-Einsätze reduzieren.
Die Installationsarchitektur unterstützt 230-V-Stromversorgung über Steckernetzteile oder Unterputzmontage mit speziellen Netzteilen. Weitere Installationsoptionen sollen in der zweiten Jahreshälfte 2026 verfügbar werden.
Kompatibilität mit vernetzten Sicherheitsprodukten
Der Tyxal+ Hub unterstützt die Integration von mehr als 40 kompatiblen Produkten aus der Tyxal+-Reihe sowie Tycam Guard- und Tycam Home-Sicherheitskameras. Die Alarmverifikation kann über den DMBV Tyxal+ PIRCAM-Melder oder über kompatible Sicherheitskameras innerhalb des Systems erfolgen.
Zusätzliche kompatible Produkte umfassen technische Melder und Außenbewegungssensoren zur Erweiterung des Schutzes über den klassischen Einbruchschutz hinaus auf präventive und umweltbezogene Sicherheitsfunktionen.
Konvergenz von vernetzter Sicherheit und Smart Building
Die Markteinführung spiegelt den Trend im Bereich Wohngebäudesicherheit wider, Einbruchschutz, Smart Home und cloudbasierte Fernwartung in integrierten Plattformen zusammenzuführen. Moderne vernetzte Alarmsysteme kombinieren zunehmend Kommunikationsredundanz, verschlüsselte Funkprotokolle, Ferndiagnose und Automatisierungsfunktionen innerhalb einheitlicher digitaler Sicherheitsökosysteme.
Die Integration mobiler Apps, drahtloser Kommunikation und intelligenter Sicherheitsperipherie unterstützt zudem die steigende Nachfrage nach skalierbaren Smart-Security-Plattformen im Wohnbereich.

Zusätzlicher Kontext: technische Spezifikationen und Wettbewerbsvergleich, die in der ursprünglichen Ankündigung nicht enthalten sind
Im Markt für vernetzte Wohngebäudealarme und intelligente Einbruchschutzsysteme bieten Hersteller wie Somfy, Ajax Systems, Verisure, Hikvision und Bosch Building Technologies vergleichbare Plattformen mit Funk-Einbrucherkennung, mobiler App-Steuerung und Smart-Home-Konnektivität an. Wichtige Vergleichsparameter umfassen die Sicherheit des Funkprotokolls, Kommunikationsredundanz, Zertifizierungsstufe, Fernwartungsfunktionen, Batteriepufferdauer und die Integration in größere Smart-Home-Ökosysteme.
Der Markt für intelligente Wohngebäudesicherheit setzt zunehmend auf Multi-Netzwerk-Architekturen, die Mobilfunk-, WLAN- und Ethernet-Konnektivität kombinieren, um die Zuverlässigkeit der Alarmübertragung und die Betriebssicherheit bei Infrastrukturausfällen zu erhöhen. Verschlüsselte Funkprotokolle in geschützten Frequenzbereichen entwickeln sich dabei ebenfalls zum Standard moderner Einbruchschutzsysteme.
Die vorgestellte Lösung differenziert sich insbesondere durch die Kombination aus 4G-Backup-Kommunikation, verschlüsselter X3D-Funktechnologie, EN-50131-Grad-2-Zertifizierung, integrierter Ferndiagnose und Interoperabilität mit dem Tydom-Smart-Home-Ökosystem.
Bearbeitet von Maria Brueva, Induportals-Redakteurin – angepasst durch KI.
www.deltadore.com
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